5.1. Ein Spitz – Drei Deutsche – Ein Verein!
- Entwicklung erster Zuchtstandards
- Machtkämpfe und Allianzen der Zuchtvereine
- Ein Kartell entsteht

5.2. Spitzzucht unterm Hakenkreuz
- Rassehundezucht als ideologisches Instrument
- Verstaatlichung vs. Vereinsautonomie
- Einflüsse auf die Spitzzucht

(Ostpreußen), 1944
Bildarchiv Ostpreussen, © Walter Klink
5.3. Die Nachkriegszeit:
5.3.1. Im Westen Trizonesiens – Ein Freund, ein guter Freund . . .
Ein Alltag ohne Spitz? Undenkbar!

5.3.2. Die Vereinszucht:
5.3.2.1. „Er hat sich stets bemüht, . . .“
- Die Plutimikation der Größen- und Farbschläge
- Ist der Spitz ein Schoßhündchen?
- Black Friday bei Spitzens?

5.3.2.2. Vom Regen in die Traufe
- Ist der Spitz ein überflüssiger Fresser oder ein sozialistisches Tier?
- Eine Zuchtpopulation hinterm Eisernen Vorhang

5.3.2.3. Marmor, Stein und Eisen bricht . . .
- Die Wiedervereinigung der Spitze
- Anpassung des Zuchtstandards an den Keeshond
- Die Großspitzzüchter werfen das Handtuch

